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Geschichte

1282 Hoeven wird gegründet.

Im Jahr 1282 schenkt Arnoud van Leuven, Herr von Breda, 100 Hoeven am St. Bernardusabtei von Hemiksem, nahe Antwerpen. Das Dorf Hoeven entnehmt seine Name davon. Nahe zu Hoeven wird ein Landsitz gebaut. Dieser Landsitz liegt etwas höher im  Landschaft als die andere Gebäuden, obenauf der Donk, Bovendonk.

Das Gebiet der Brüder vom Abtei ist sehr Nass und muss eingepoldert werden. Die Polder zwischen Hoeven und Rivier der Mark sind in diesen Zeit entstanden. Die Polder die trocken gelegt würden sind sehr fruchtbar und geeignet für Landwirtschaft. Bauern die auf diese Äcker bauen möchten müssen ein "tiendrecht", ein zehntel der Ertraf bei der Brüder einliefern. Dadurch lebten den Brüder fast ganz Selbstversorgend.

1561 Krieg und viele Eigentümer.

Ab den 16. Jahrhundert ist viel Los in West-Brabant. Im 80-Jahrigen Krieg belegen die Spanier Bovendonk. Nach ein Feuer wird Bovendonk in 1596 repariert. 45 Jahre später gibt es Neubau. Später entsteht der Republik der Niederländen und gibt es Ärger zwischen der Republik und der Bisschof wer Eigentümer ist. Im Endeffekt bleibt der Bisschof Eigentümer des Gebäude. Am 1795 sind die Französen Eigentümer, zu Unfriede der Katholiker. In 1800 bekommen die Katholiker Bovendonk zurück. Nicht viel später, unter Napoleon, kommt Bovendonk wieder unter Französischer Eigentum. Das alles endet in 1813. Willem I gebt Bovendonk zurück an der Bisschof von Antwerpen. 

1798: Das reiche Romische Leben

In 1798 startet ein ersten Seminarium in Breda, wo Priester ausgebildet werden. Das ist nicht ohne Grund. Es gibt Plane ein neues Bistum zu gründen. Adrianus van Dongen wird als Apostolisch Vicaris verantwortlich für die Gründung und vorbereiten dieses Bistums. In 1816 zieht des Seminars nach Bovendonk. Der President wird in 1853 der ersten Bisschof von Breda. Er lebt die ersten Jahren noch auf Bovendonk.

In 1892 kauft das Bistum Bovendonk und das Gut vom Staat, die bisher Eigentümer war von Bovendonk. Damals kostete Bovendonk 14.000 gulden, ungefähr 7.000 euro.

1895: Bovendonk jetzt

Im Jahr 1895 bekommt Pierre Cuypers, famösen Architekt des Rijksmuseum und Amsterdam Centraal Station, den Auftrag ein neues Seminarium zu bauen. Das alte Seminarium und Bisschofswohnung wird abgebrochen. Ein neues, neu-gothischem Gebaude wird errichtet. In 1907 wird dem Gebäude zum ersten Mal benutzt. In 1908 ist der Bau komplett. 

Fast 60 Jahren später gibt es zu wenig Anmeldungen für den Seminar. Die Ausbildung schließt und alle Bücher werden verkauft zu der Vrije Universiteit van Amsterdam. Für 11 Jahren ist Bovendonk komplett leer. Bis Toon Hommel, Pfarrer aus Roosendaal, ein Kommunität gründet auf Bovendonk. Innerhalb von einige Jahren renoviert er das Gebäude und fängt in 1983 ein neuer Ausbildung von Priester und Diaken an.

In 1990 wird den Betrieb professionell eingerichtet. Ein großes Teil des Gebäudes wird vermietet als Konferenzzentrum, Hotel und Restaurant, die Vorderseite des Gebäude wird vermietet zu der Ausbildung.

Während das ganze Jahr ist es möglich begleitete Wanderungen in Bovendonk zu folgen. Während ein Wanderung erzählt ein Führer über die einzigartigen Geschichte von Bovendonk. Geführte Tour anfragen.